Visiting Curators 2020/2021
- Katrin Peters-Klaphake ×
- Nadia Lichtig ×
- Krist Gruijthuijsen ×
- Aneta Rostowska ×
- Moritz Scheper
Wir freuen uns, dass nun endlich auch der diesjährige Durchlauf des Förderprogramms Visiting Curators in Präsenz stattfinden konnte! Wir sind sehr froh im Oktober und Dezember 2021 vier international tätige Kurator:innen bei uns Bremen und im Künstler:innenhaus begrüßen zu dürfen.
Eingeladen waren Krist Gruijthuijsen (Kurator und Direktor der KW Institute for Contemporary Art in Berlin), welcher von Janneke de Vries aus der Weserburg eingalden wurde, Nadia Lichtig (Kuratorin, Forscherin, Künstlerin und Professorin am MOCO (Montpellier Contemporain)), eingeladen von Dr. Mona Schieren aus der Hochschule für Künste Bremen, Katrin Peters-Klaphake (research fellow an der Bayreuth International Graduate School of African Studies (BIGSAS), Universität Bayreuth und assoziierte Kuratorin an der Makerere Art Gallery/Institute for Heritage Conservation and Restoration (IHCR), Makerere University, Kampala)), eingeladen von Ingmar Lähnemann aus der Städtischen Galerie, sowie Moritz Scheper (freier Journalist, Kurator und Direktor des Neuen Essener Kunstvereins).
Aneta Rostkowska (Kuratorin, Researcherin, Autorin und Direktorin der Temporary Gallery, Zentrum für Zeitgenössische Kunst in Köln) wird ihren Besuch aus verschiedenen Gründen im Dezemer 2021 durchführen.
Das Förderprogramm hat auch in diesem Jahr zu einem regen Austausch zwischen Bremer Künstler:innen und auswärtigen Kurator:innen geführt. Das Feedback der besuchten Künstler:innen und Kurator:innen war sehr positiv. So sagte beispielsweise Moritz Scheper, dass es viel Spaß gemacht habe, die Künstler:innen der Stadt, ihre Arbeiten und Arbeitssituationen kennenzulernen. Der Künstler Bo Su gibt an: „Das ganze Konzept des Programms finde ich absolut überzeugend. Ich denke, „Visiting Curators“ kann eine Brücke bauen, um überregional Netzwerke aufzubauen, die es gegebenenfalls ermöglichen, künstlerische Positionen aus Bremen auch anderswo bekannt zu machen! Und selbst wenn sich nach der ersten Begegnung keine weiteren Folgen entwickeln, so war der Austausch allein doch schon auch erkenntnisreich und bereichernd. Ich hoffe, dieses Programm werden auch zukünftig noch viele andere Künstler:innen in Bremen nutzen können.“